Installationen und Updates sollten reproduzierbar sein. Sichern Sie Datenbank und Dateien, lesen Sie die Versionshinweise und testen Sie größere Änderungen zuerst in einer Staging-Umgebung.
Neuinstallation
Laden Sie die aktuelle ZIP-Datei, aktivieren Sie die passende Lizenz und verbinden Sie erst danach externe Dienste.
- Systemanforderungen prüfen
- WordPress Cron und HTTPS testen
- Anbieterzugänge serverseitig speichern
Update
Pausieren Sie automatische Veröffentlichungen, erstellen Sie ein Backup und aktualisieren Sie anschließend Plugin und Datenstrukturen.
- Versionshinweise lesen
- Warteschlange vor dem Update prüfen
- Cache nach dem Update leeren
- Verbindung und Testartikel kontrollieren
Migration und Rückkehr
Übertragen Sie Datenbank und Uploads konsistent. Eine Rückkehr auf die vorige Version benötigt das vorherige Backup und darf keine neueren Datenstrukturen unkontrolliert überschreiben.
- Domain- und Lizenzumgebung aktualisieren
- Cron-Aufgaben nicht doppelt ausführen
- Rollback nur mit passender Datenbanksicherung
Führen Sie niemals ein destruktives Downgrade auf der Produktionswebsite ohne getestete Wiederherstellung durch.

